ExxonMobil Low Carbon Solutions entwickelt mehrere neue Projekte zur Abscheidung und Speicherung von Kohlenstoff (CCS) auf der ganzen Welt, um Emissionen im großen Maßstab zu reduzieren. Bis 2025 sollen 3 Milliarden US-Dollar in die Reduzierung von Emissionen und die Entwicklung von Technologien zur Reduzierung von Emissionen investiert werden. CCS wird von Experten als eine der wenigen Technologien angesehen, mit der die Emissionen bestimmter schwer zu entkarbonisierender Branchen nachweisbar und erheblich reduziert werden können. CSS kann von daher einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung der Klimaziele des Pariser Abkommens leisten.

Zu den von uns eingereichten europäischen Projektangeboten gehören der CCS-Umschlagplatz Acorn in Schottland, der CCS-Umschlagplatz PORTHOS in den Niederlanden und eine Studie zur potenziellen CO2-Abscheidung in der Normandie in Frankreich. ExxonMobil ist einer von mehreren Beteiligten bei einem CCS-Projekt im Hafen von Antwerpen in Belgien, Europas größtem Umschlagplatz für Energie und Chemikalien gleichermaßen.

Eines der ambitioniertesten CCS-Konzepte, an denen wir beteiligt sind, ist ein CCS-Umschlagplatz im Industriegebiet von Houston in Texas. Ziel ist die sichere Speicherung von Emissionen in natürlichen geologischen Formationen tief unter der Erdoberfläche. Kürzlich haben 11 Unternehmen, darunter auch ExxonMobil, ihr Interesse an der Weiterentwicklung der CCS-Technologie in Houston bekundet, um bis 2040 insgesamt bis zu 100 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr abzuscheiden. Wie viel ist das eigentlich genau? Nachstehend wird das Ausmaß unseres Ziels durch Vergleiche veranschaulicht:

 

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