Eine Recycling-Innovation nimmt Form an

Wissenschaft und Technologie

Abfälle, die sich in den Meeren tummeln, sind überall auf der Welt ein großes Problem – ein Problem, das auch der chilenische Kunststoffhersteller Comberplast direkt vor Augen hat. An der patagonischen Küste des Landes leben dynamische Fischergemeinden. Als tausende von Tonnen an weggeworfenen Fischereiseilen aus Kunststoff dort an die makellosen Stränden gespült wurden, entschied sich Comberplast dazu, Kunststoffabfälle in eine Chance verwandeln.

Dazu waren allerdings wichtige Innovationen erforderlich.

Comberplast hat sich mit ExxonMobil und seiner unübertroffenen Kompetenz in Sachen Polymeren zusammengetan, um ein klassisches Problem beim Recycling von Kunststoff anzugehen.

Das Problem: Die Fischereiseile bestehen aus Polypropylen- und Polyethylen-Verbindungen. Generell wird davon ausgegangen, dass beim Recycling von Kunststoffen bestimmte Polymere nicht miteinander gemischt und zu neuen, haltbaren Produkten weiterverarbeitet werden können.

Doch Comberplast war sich dessen nicht so sicher und rief ein Programm namens Atando Cabos ins Leben .

Der Grundgedanke: Dabei helfen, das Problem von Abfällen zu lösen, die an die chilenischen Ufer gespült werden, und ein wirtschaftlich tragfähiges Endprodukt zu produzieren, indem scheinbar nicht miteinander kompatible Polymere recycelt werden.

Wie das funktioniert? Ein Tipp: Frei übersetzt bedeutet Atando Cabos lose Enden verzurren oder zwei und zwei zusammenzählen.

In diesem Fall treffen beide Übersetzungen zu.

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Tags:   KunststoffabfälleKunststoffe im OzeanKunststoffrecyclingRecyclingrecycling innovationVerschmutzung durch KunststoffVistamaxx
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